Netzhæuter

Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie
und so Zeug halt

5 Comments

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  • PRK85 (Michael Kruse) am 12. Juli 2009 um 08:34

    Gekürzte Zitate zu #Bodo ? Hier nicht. RT @netzhaeuter: Neu im Blog: Bodo Thiesen und die Meinungsfreiheit http://www.netzhaeuter.de/?p=643

  • Don_Xicote am 12. Juli 2009 um 11:14

    Das ist mir leider auch aufgefallen,
    dass in der ganzen Diskussion um „Bodo“
    die Buchstabengläubigen fast die Oberhand gewonnen hätten. Es ist nicht jeder bereit oder in der Lage, auch das letzte I-Tüpfelchen und Komma auszumeditieren. Auch bei einem geschriebenen Text gilt meiner Ansicht nach „im Zweifel für den Angeklagten“ Wer Bodos Schriften so aus dem Zusammenhang reißt,(wie oben trefflich beschrieben) wie das die letzten Tage passierte, ist kein Deut besser als unsere Politikerärsche. Da wurde und wird aufs spiessigste versucht, eine Meinungspolizei einzuführen, die mit den gleichen Methoden arbeitet, wie wir das aus der gleichgeschalteten Presse schon bis zum Erbrechen kennen. Ich gehe jetzt aber mal bei Bodos Kritikern auch von der Unschuldsvermutung aus und schreibe das der gefühlten Empörung über die aus dem Zusammenhang gerissenen Worte zu.

  • David Schraven am 12. Juli 2009 um 13:06

    Die Zitate sind nicht verfremdet worden – Der Thiesen hatte nur versucht seinen eigene Unfug zu relativieren. Das ist aber schwer – und so wie er es getan hat, gar nicht möglich. Es wurde also nciht verfremdet verkürzt.

    Mir tut etwas anders leid. Thiesen ist als Mensch angegriffen. Ich hoffe, er übersteht die Nummer einigermaßen. Ich drück ihm jedenfalls als Mensch die Daumen.

    Ich halte ihn für einen nicht besonders cleveren Vogel mit teils behämmerten Ansichten – aber nicht für einen kriminellen Nazi.

  • Clara am 03. Oktober 2009 um 14:52

    Zitat: „Beim Völkermord an den Juden handelt es sich schließlich um ein Staatsverbrechen, das durch zahllose Dokumente, Zeugenaussagen und Geständnisse belegt ist. Es gibt keinen ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Zweifel am gegenwärtigen wissenschaftlichen Konsens.“

    Georg Christoph Lichtenberg:

    „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden.“

    Wer nicht die einschlägige Literatur sorgfältig studiert hat, zuerst die jüdischen Autoren, wie z.B. Hanna Arendt, Tom Segev (z.B. „Die siebte Million“), Stern, Shahak oder KZ-Opfer Weihbischof Neuhäusler . . .und sich dennoch zum Thema äußert, trägt nicht zur Klärung bei.

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