»Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet«
“Dieser Satz ist eine typische Lüge aus dem neoliberalen Dreck. Denn es sind die Neoliberalen die die Löhne einer Friseuse auf 3 Euro gedrückt haben und ein Zimmermädchen bei 4 Euro verhungern lassen. Die Hoteliers von denen sich Westerwelle und seine verkommene FDP kaufen ließen, verdienen daran, dass die Löhne gedrückt werden.”
von Jochen Hoff
Diese Warheit kann man gar nicht oft genug so offen aussprechen. Sechzehn Jahre Kohl und neoliberale Regierung haben die Arbeitslosigkeit ansteigen und die Löhne sinken lassen. Dann hat Schröder gleich nochmal so weiter gemacht. Und jetzt sind wieder die Neoliberalen an der Macht. Und Westerwelle erdreistet sich, sich über diesen von seinem Mannen so gebauten Sozialstaat aufzuregen?
Ich wette jetzt schon: Wenn Hartz IV nochmal gesenkt wurde, wird schon wenige Wochen später Herr “Arbeit muss sich lohnen” Westwelle sein Klagelied über zu teure Arbeit und zu hohe Lohnnebenkosten anstimmen. Das ist sein gutes Recht, aber verarschen lass ich mich nicht.
weitere Quellen:
Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet
Dieser Satz ist eine typische Lüge aus dem neoliberalen Dreck. Denn es sind die Neoliberalen die die Löhne einer Friseuse auf 3 Euro gedrückt haben und ein Zimmermädchen bei 4 Euro verhungern lassen. Die Hoteliers von denen sich Westerwelle und seine verkommene FDP kaufen ließen, verdienen daran, dass die Löhne gedrückt werden. Aber auch sein Satz von der spätrömischen Dekadenz mit denen er die Forderung nach anständigen Hartz IV Sätzen verunglimpfte, ist ihm bereits von Heiner Geißler um die Ohren geschlagen worden:
