“Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich versteht. Was könnte verhängnisvoller sein” Hannah Arendt (1958)
Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie
und so Zeug halt
“Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich versteht. Was könnte verhängnisvoller sein” Hannah Arendt (1958)
Offene Arbeitsstellen 570 000 Arbeitslose 3 267 907 So leicht zeigt onli blogging, dass die ganze Schmarotzer Diskussion an der Realität vorbei geführt wird. Fördern und fordern schön und gut, aber wo keine Jobs sind kann sich ein Arbeitsloser so viel bewerben, wie er will. Das Problem geht nicht weg, wenn wir die Leute noch […]
»Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet« “Dieser Satz ist eine typische Lüge aus dem neoliberalen Dreck. Denn es sind die Neoliberalen die die Löhne einer Friseuse auf 3 Euro gedrückt haben und ein Zimmermädchen bei 4 Euro verhungern lassen. Die Hoteliers von denen sich Westerwelle und seine verkommene FDP kaufen ließen, verdienen […]
Fragen eines lesenden Arbeiters Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die Namen von Königen. Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt? Und das mehrmals zerstörte Babylon - Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute? Wohin gingen an dem Abend, wo die die Chinesische Mauer fertig […]
Weil der Mensch ein Mensch ist drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern er will unter sich keine Sklaven sehen und über sich kein Herrn
Eine herrliche verfremdete Werbekampagne macht grade die Runde, die schön zeigt wohin die Arbeitsmarktpolitik der CDU/FDP führen wird:
»Warum verachten sie uns denn?« fragte Chloe. »Arbeiten ist doch nichts Besonderes.« »Man hat ihnen gesagt, es sei etwas Besonderes«, sagte Colin. »Im allgemeinen finden die Leute Arbeit gut. Allerdings denkt niemand wirklich darüber nach. Sie arbeiten aus Gewohnheit und um eben nicht darüber nachzudenken.«