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	<title>Netzhæuter &#187; Kurzgeschichten</title>
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	<description>Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie und so Zeug halt</description>
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		<title>Reim mich oder ich fress dich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[alte feuerwache]]></category>
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[word up]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend (Donnerstag, 12.02.2009) gab es in der alten Feuerwache in Mannheim einen Poetry Slam. Man soll ja zuerst was gutes Sagen. Also gut, zwei oder drei der Teilnehmer haben gute Texte gebracht. Vor allem Tilman Birr hat mich mit seiner Geschichte über Hartz IV Tourismus in Berlin gut&#160;unterhalten. Das war es aber auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-310" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="alte Feuerwache" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/02/feuerwache.gif" alt="alte Feuerwache" width="285" height="37" />Gestern Abend (Donnerstag, 12.02.2009) gab es in der alten Feuerwache in Mannheim einen <a href="http://www.altefeuerwache.com/programm/termin/2009/februar/12/poetry_slam-1.html">Poetry Slam</a>. Man soll ja zuerst was gutes Sagen. Also gut, zwei oder drei der Teilnehmer haben gute Texte gebracht. Vor allem <a href="http://www.tilmanbirr.de/termine.html">Tilman Birr</a> hat mich mit seiner Geschichte über Hartz IV Tourismus in Berlin gut&nbsp;unterhalten.</p>
<p>Das war es aber auch schon mit den guten Nachrichten. Vor allem die beiden weiblichen Teilnehmerinnen glänzten vor allem durch Unfähigkeit. Die Eine konnte deutsch weder sprechen noch schreiben. Man konnte höchstens über sie lachen, ich aber konnte mich nur fremdschämen. Die Andere brachte einen absolut belanglosen Text darüber, wie sie im Alltag ständig Gedichte schreiben muss und deshalb ihren Haushalt nicht geschafft bekommt. Hausfrauenlyrik at its worst. Sprachlich dabei nicht mal locker, sondern krampfhaft um Aufmerksamkeit heischend und auf pseudolyrisch getrimmt. Der einzig mögliche Kommentar dazu war: &#8220;Ich wusste nicht, dass 6 Minuten so lang sein können&#8221;.<span id="more-305"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-312" title="wordup" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/02/wordup.jpg" alt="wordup" width="176" height="66" />Die männlichen Teilnehmer waren größtenteils nicht viel ansprechender. Englische Gedichte, die eigentlich nur Versatzstücke aus schlechter Musik waren, möchtegern Rapper ohne Musik und jede Menge Metatexte: Wie bekommt man ein weißes Blatt Papier schwarz, wo kommen die Dichter her (obwohl das handwerklich sehr gut umgesetzt war und gegen Ende richtig gut wurde), die mich küssende Muse ist eine Schlampe, ich schreibe weil ich muss und nicht weil ich will, und so weiter und so fort. Gleich mehrere Stücke lebten nur von Wortspielen mit rhetorischen Fachbegriffen (Stabreim, Jambus und Sonett sind sooo witzige&nbsp;Wörter).</p>
<p>Allgemein lässt sich sagen: viel krampfhaft gereimtes auf Reim-mich-oder-ich-fress-dich-Niveau. Die wenigen echten Geschichten stachen dagegen heraus und wirkten wie eine&nbsp;Erlösung.</p>
<p>Dazu kommt eine wirklich schlechte Organisation. Als Vorprogramm ein Sänger, der alle einschlafen lässt. Moderatoren, die nicht vorbereitet sind und nicht die Zähne auseinander bekommen. Zwischendurch immer wieder warten darauf, dass die Moderatoren endlich den nächsten Teilnehmer ausgelost haben oder ihnen der nächste Satz einfällt. Außerdem musste jede Abstimmung mehrfach durchgeführt werden und selbst dann waren sie bei Verkündung des Ergebnisses extrem unsicher. Auch hier jede Menge Metakommunikation: &#8220;ich fass mich dann mal kurz&#8221;, &#8220;ich komm gleich zur Sache&#8221;, &#8220;ich erklär nur kurz wie es funktioniert&#8221;. Erste Regel des guten Redens: red nicht drüber, mach es einfach! Man könnte sich viel kürzer fassen, wenn man nicht breit darüber redet, sich kurzfassen zu wollen.<br />
 Auch nehme ich es ihnen übel, dass sie offenbar die Texte / Künstler vorher überhaupt nicht geprüft haben. Bei einem Poetry Slam in einer Kneipe, der nebenbei läuft, dürfen gerne irgendwelche Spackos ihre Reime vortragen. Aber wenn ich eine Abendveranstaltung mit Eintrittsgeld mache, erwarte ich ein Mindestmaß an Unterhaltung und&nbsp;Qualität.</p>
<p>Die Feuerwache selbst darf auch gerne mal die Lüftung anmachen, wenn das Haus so voll ist. Zur ersten Pause herrschte&nbsp;Erstickungsgefahr.</p>
<p>Super reagiert hat auch das Publikum (Achtung: Ironie). Die Menschen neben mir haben bei jeder der Abstimmungen für jeden der &#8220;Künstler&#8221; applaudiert. Prinzip nicht verstanden. Überhaupt bekamen auch richtig schlechte Stücke frenetischen Applaus. Jeder der an diesem Abend für die Hausfrauenlyrik geklatscht hat, hat sich an der Menschheit schuldig gemacht. Wie soll die arme Frau denn ihre Texte realistisch einschätzen, wenn sie kein Feedback bekommt? Manche Dinge sollten ein Hobby bleiben und das müssen diese Menschen auch merken. Dabei geht es ja auch bei einem Poetry&nbsp;Slam.</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Im Gegensatz zu einem Open Mic oder den Lesebühnen stehen die einzelnen Teilnehmer bei einem Slam untereinander im Wettbewerb. Dieser Wettbewerbsaspekt dient vor allem dazu, das Publikum zum Mitfiebern und Mitwerten einzuladen, da das Publikum auch den Sieger&nbsp;kürt.</p>
<p>Ebenfalls ist der Wettbewerb ein effektives Mittel für die Dichter, unmittelbares Feedback von einem interessierten Publikum zu erhalten, und soll als Ansporn für die Arbeit an den eigenen Texten und am Textvortrag, nicht aber als Grund für ernsthafte Rivalitäten genommen&nbsp;werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle:&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poetry_Slam">Wikipedia</a></p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Kurz: Wenn die Feuerwache das regelmäßig veranstalten will und dabei auch nur ein Mindestmaß an Qualität bewahren will, wird sie dran arbeiten müssen. Bis jetzt ist die Organisation so schlecht, dass es nur durch ein paar richtig gute Künstler gerettet werden kann. Wie man es richtig macht, kann man beim <a href="http://www.hafenschaenke.de/schedule.html">Subrosa</a> anfragen (auch wenn deren Webseite der Horror&nbsp;ist).</p>
<p>Ganz gut waren (as far as i remember): Tilman Birr, Nektarios Vlachopoulos und Philipp&nbsp;Scharrenberg.</p>
<p>Ich jedenfalls habe beschlossen ein Meta-Meta-Meta-Gedicht darüber zu schreiben: Ich schreibe ein Gedicht darüber, wie ich ein Gedicht darüber schreibe, ein Gedicht über das Schreiben zu schreiben. Vielleicht auch darüber, wie ich das Geschriebene dann&nbsp;vortrage.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>PS: Ein Tip für den Typen mit der &#8220;Assi-Muse&#8221;: Kürzen! Der Text, um die Hälfte gekürzt und um ein paar Plattitüden bereinigt könnte eine gute witzige Zwischennummer für einen Slam&nbsp;werden.</p>
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		<title>500beine &#8211; tausend Texte</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[500beine]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[empfehlenswert]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise wird hier nicht einfach so Werbung für andere Blogs oder Webseiten gemacht. Aber 500beine hat es mir angetan. Selten sah ein Blog so scheiße aus. Selten hatte ein Blogschreiber so viel literarisches Potential.  Und das ist auch schon das Einzige, was man in diesem Blog findet: Ein Typ&#160;schreibt. &#8220;Für einen Künstler gibt es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise wird hier nicht einfach so Werbung für andere Blogs oder Webseiten gemacht. Aber <a href="http://500beine.myblog.de/">500beine</a> hat es mir angetan. Selten sah ein Blog so scheiße aus. Selten hatte ein Blogschreiber so viel literarisches Potential.  Und das ist auch schon das Einzige, was man in diesem Blog findet: Ein Typ&nbsp;schreibt.</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Für einen Künstler gibt es nur eine goldene Regel: sei einfach. Das erfolgreichste Lied aller Zeiten baut auf zwei Akkorden auf, A-Dur, E-Dur. Und dazu La Paloma pfeifen. Mehr nicht. Das reicht.&#8221;<span id="more-220"></span></p>
</blockquote>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>In einer Parallelklasse, so höre ich, hat am Vortag die alte Kunstlehrerin, genervt vom ständigen Handy-Geklingel, sämtliche Handys einkassiert, dabei aber nicht bemerkt, dass alle Schüler bloß ihren Taschenrechner abgegeben&nbsp;haben.</p>
<p>Ich glaub, ich bin auch eine alte Kunstlehrerin, und geh schnell&nbsp;weiter.</p>
<p>Hoffentlich erkennt mich&nbsp;keiner.&#8221;</p>
<p><span class="dquo">&#8220;</span>Keiner ruft an, Post kommt nicht.<br />
 „Wir sind Gottes vergessene Kinder!&#8221; ruft die Gräfin glücklich.<br />
 Hoffentlich hält dieser Zustand noch was&nbsp;an.&#8221;</p>
<p><span class="dquo">&#8220;</span>Unsere Form von Autismus:<br />
 So viel wie möglich mitkriegen<br />
 ohne behelligt zu<br />&nbsp;werden.&#8221;</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Genug Zitate, selber lesen, unter<a href="http://500beine.myblog.de"> http://500beine.myblog.de<br />
 </a></p>
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		<title>begradigt den Fluss am Hirn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[wiglaf droste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiglaf Droste, wie soll man so jemanden Beschreiben? Zu allererst mal nicht mit blöden floskelhaften Fragen wie: &#8220;Wie soll man so jemanden Beschreiben?&#8221;. Sonst würde er mir garantiert wegen Einfallslosigkeit eins auf die Mütze geben. Begrabt mein Hirn an der Biegung des Flusses ist eine Sammlung von absurden Gedichten und anderen Kurztexten. Vor allem aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-26 alignleft" style="margin: 10px;" title="Wiglaf Droste - Begrabt mein Hirn an der Biegung des Flusses" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2008/10/droste-hirn.jpg" alt="" width="139" height="239" /></p>
<p><a title="Wiglaf Droste bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiglaf_Droste" target="_blank">Wiglaf Droste</a>, wie soll man so jemanden Beschreiben? Zu allererst mal nicht mit blöden floskelhaften Fragen wie: &#8220;Wie soll man so jemanden Beschreiben?&#8221;. Sonst würde er mir garantiert wegen Einfallslosigkeit eins auf die Mütze geben.<span id="more-25"></span></p>
<p><a title="Nautilus Verlag" href="http://www.edition-nautilus.de/proc.php?buecher/droste/unt_hirn.html" target="_blank">Begrabt mein Hirn an der Biegung des Flusses</a> ist eine Sammlung von absurden Gedichten und anderen Kurztexten. Vor allem aber ist es eins: ganz und gar nicht Hirnlos. Sprachlich im gesamten Bereich zwischen intellektuellem Klugscheisser und abgefuckten Gossengelaber unterwegs steckt &#8220;Wiggi&#8221; seine Nase überall dort rein, wo es weh tut. Selbst bei der ein oder anderen belanglosen Geschichte macht es Spaß seinem Erzähldrang zu&nbsp;folgen.</p>
<p>Aber lassen wir den Meister selbst zu Wort kommen, indem ich aus dem Text &#8220;Das Topspiel der Woche mit Volkers Hilfe (Eine Einkreisung)&#8221;&nbsp;zitiere:</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>&#8230; Gern zum Beispiel kehrt man am Samstag nachmittag in ein unweit der Wohnung gelegenes Café ein, um dort die Übertragung des sogenannten &#8220;Topspiels der Woche&#8221; auf <em>premiere </em>zu verfolgen, weil man selbstverständlich kein <em>premiere </em>Abonnement hat, beziehungsweise wenn man doch eines hätte, damit beschäftigt wäre, darüber nachzudenken, was man falsch gemacht hat in seinem langweiligen Leben; es wird sich wohl um die fatale Entscheidung handeln, mit einem sogenannten Partner zusammenzuleben. Jeder Mensch, auch der prickelndste, nutzt sich durch dauerndes Bewohntwerden dermaßen ab, daß schon recht bald selbst das Fernsehen mehr Faszination verspricht: Erst kommt die Einstiegsdroge ARD/ZDF, irgendwann reicht auch &#8220;Derrick&#8221; nicht mehr, dann heißt es: Kabel her, als nächstes Video, und wenn das Ende naht, abonniert man <em>premiere</em>, und das alles nur, weil jemand sagte, es sei doch so schön, den gemeinsamen Alltag zu teilen. Die von kulleräugigen Unterprimanerinnen mit Sozialkundeleistungskurs geäußerte Behauptung, einsame Menschen würden sich vor dem Fernseher, weil Neil Postman das einmal gesagt hat, &#8220;zu Tode amüsieren&#8221; und dabei vor die Hunde gehen, ist so falsch wie alles, was kulleräugige Unterprimanerinnen mit Sozialkundeleistungskurs so behaupten; es ist im Gegenteil der permanente Sozialkontakt, der die Menschen in die Arme von Alkohol, Religion, Fernsehen und sogar <em>premiere </em>treibt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Oder aus einem anderen Text eine wunderbar aufgeklärte Betrachtung über Gott, &#8220;Wo ißt Gott (Eine säkuläre&nbsp;Spekulation)&#8221;:</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Ob es einen Gott gibt und wo, wenn ja, im Universum er sich dann herumdrücke, ist mir, von einem nietzscheanisch-atheistisch flackernden Feuer in frühester Jugend einmal abgesehen, immer gleichgültig gewesen, denn die Antwort, wie sie auch ausfällt, ändert ja nichts: Gott ist egal, und was egal ist, darf ignoriert&nbsp;werden.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Fazit:</strong> Sehr unterhaltsames Buch, sprachlich weit über durchschnitt. Unbedingt&nbsp;kaufen.</p>
<p style="text-align: center;">Wiglaf Droste<br />
Begrabt mein Hirn an der Biegung des Flusses<br />
erschienen im Edition Nautilus&nbsp;Verlag
</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Als kleiner Bonus ohne Zusammenhang mit dem Buch: &#8220;Grönemeyer kann nicht&nbsp;tanzen&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PI0P4KbyHxY&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/PI0P4KbyHxY&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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