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	<title>Netzhæuter &#187; liebe</title>
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	<description>Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie und so Zeug halt</description>
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		<title>&#8220;Luft und Liebe&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Roman &#8220;Luft und Liebe&#8221; von Anne Weber erzählt eine so banale wie alte Geschichte über Liebe und Verrat. Was ist Liebe? Ein Produkt der persönlichen Disposition und der Fähigkeit zur Sehnsucht und Phantasie. Wer liebt wen? Da fängt es an, interessant zu werden. Ein Bild, das sich jemand von jemandem macht. Ein Bild, das jemand für jemanden in die Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Roman <a href="http://www.fischerverlage.de/microsite/autor/anneweber/home">&#8220;Luft und Liebe&#8221; von Anne Weber</a> erzählt eine so banale wie alte Geschichte über Liebe und Verrat. Was ist Liebe? Ein Produkt der persönlichen Disposition und der Fähigkeit zur Sehnsucht und Phantasie. Wer liebt wen? Da fängt es an, interessant zu werden. Ein Bild, das sich jemand von jemandem macht. Ein Bild, das jemand für jemanden in die Welt setzt und kultiviert. Obsession auf der einen, Kalkül auf der anderen&nbsp;Seite.</p>
<p>Wirklich bemerkenswert und neuartig an dem Roman ist jedoch die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Nur bin ich wahrscheinlich eine undankbare Leserin: Was mich anfangs überrascht und beeindruckt hat, verbrauchte sich leider im Laufe der Lektüre als absehbar und fast ein bisschen penetrant. Wie eine durchschaute Erzählmasche. - Fest steht: &#8220;Luft und Liebe&#8221; ist nominiert für den <a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/frames?OpenPage&amp;Code=0x00x20x">Preis der Leipziger Buchmesse&nbsp;2010</a>. </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Dienstleister der Liebe</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzem habe ich etwas Seltsames gelesen. Männer würden sich beim Sex (mit Frauen) als Dienstleister fühlen. Und es ging nicht ums Sexbiz, sondern um private Paarbeziehungen. Da pack ich ein. Wie kommt jemand dazu, so etwas grausam Dämliches und Schreckliches zu schreiben? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Und sollte da was dran sein, kann es sich doch nur um eine Verwechslung bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem habe ich etwas Seltsames gelesen. Männer würden sich beim Sex (mit Frauen) als Dienstleister fühlen. Und es ging nicht ums Sexbiz, sondern um private Paarbeziehungen. Da pack ich ein. Wie kommt jemand dazu, so etwas grausam Dämliches und Schreckliches zu schreiben? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Und sollte da was dran sein, kann es sich doch nur um eine Verwechslung bzw. um experimentell-sportliche Übungen unter Jäger(inne)n und Sammler(inne)n handeln, oder?&nbsp;;-)</p>
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		<title>&#8220;Lila, Lila&#8221; lesen!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich für Literatur sehr interessiert und also mehr als gerne liest, wird ermessen können, was es bedeutet, eine ernste Leseblockade zu haben. Umso größer das Glück, endlich wieder zum Lesen verführt zu&#160;werden. Der Autor Martin Suter ist für mich ein solcher Glücksbringer. Nach &#8220;Der letzte Weynfeldt&#8221; ist &#8220;Lila, Lila&#8221; der zweite Roman von ihm, den ich mit Neugier und Genuss gelesen&#160;habe. Eine schön-traurige Liebesgeschichte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für Literatur sehr interessiert und also mehr als gerne liest, wird ermessen können, was es bedeutet, eine ernste Leseblockade zu haben. Umso größer das Glück, endlich wieder zum Lesen verführt zu&nbsp;werden.</p>
<p>Der Autor Martin Suter ist für mich ein solcher Glücksbringer. Nach &#8220;Der letzte Weynfeldt&#8221; ist &#8220;Lila, Lila&#8221; der zweite Roman von ihm, den ich mit Neugier und Genuss gelesen&nbsp;habe.</p>
<p>Eine schön-traurige Liebesgeschichte, kunstvoll, ohne Klischees und einfach großartig erzählt. Gleichzeitig eine kennerhafte, fast satirische Darstellung des&nbsp;Literaturbetriebs.</p>
<p>Buchtipp: &#8220;Lila, Lila&#8221; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Suter">Martin&nbsp;Suter</a></p>
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		<title>Champagnerstimmung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie&#160;Champagner der tausend&#160;Bläschen zum Leben&#160;streben und glitzernd in der&#160;Sonne genossen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie&nbsp;Champagner</p>
<p>der tausend&nbsp;Bläschen</p>
<p>zum Leben&nbsp;streben</p>
<p>und glitzernd in der&nbsp;Sonne</p>
<p>genossen werden. </p>
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		<title>Nachtwanderung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[erkenntnis]]></category>
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		<description><![CDATA[Seitdem er nicht mehr da ist, ist es Nacht und&#160;totenstill. Sie findet den Weg&#160;nicht zurück. Jeder Weg führt in die&#160;Fremde. Sie hat keine&#160;Angst. Sie ist ein Teil von ihr und seitdem ihr einziges&#160;Ziel. Doch versucht sie, anzukommen, erreicht sie das fremde Land&#160;nicht. Glatte Felsen, an denen ihre Hände keinen Halt finden, und Böden voll dornigen&#160;Gestrüpps. Was sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem er nicht mehr da ist, ist es Nacht und&nbsp;totenstill.</p>
<p>Sie findet den Weg&nbsp;nicht zurück.</p>
<p>Jeder Weg führt in die&nbsp;Fremde.</p>
<p>Sie hat keine&nbsp;Angst.</p>
<p>Sie ist ein Teil von ihr und seitdem ihr einziges&nbsp;Ziel.</p>
<p>Doch versucht sie, anzukommen, erreicht sie das fremde Land&nbsp;nicht.</p>
<p>Glatte Felsen, an denen ihre Hände keinen Halt finden, und Böden voll dornigen&nbsp;Gestrüpps.</p>
<p>Was sie dennoch ergreifen kann, hält sie verzweifelt fest, um es letztlich wieder zu&nbsp;verlieren.</p>
<p>Noch hat sie Kraft, und sie geht nicht zu&nbsp;ihm.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Für Valentinas und Valentins</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 21:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebt ein&#160;bisschen, liebt ein bisschen&#160;sehr, liebt ein bisschen sehr&#160;leidenschaftlich, liebt ein bisschen sehr leidenschaftlich bis zum&#160;Wahnsinn, aber liebt, wenn Ihr das Glück habt, lieben zu&#160;können. Jeder Tag ist Euer&#160;Tag! Und hier noch ein aktueller Musik-Tipp für alle Valentinas und Valentins von heute:  &#8220;Leaving on a mayday&#8221; von Anna&#160;Ternheim. Das Extra der Erstauflage dieser neuen CD besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebt ein&nbsp;bisschen,</p>
<p>liebt ein bisschen&nbsp;sehr,</p>
<p>liebt ein bisschen sehr&nbsp;leidenschaftlich,</p>
<p>liebt ein bisschen sehr leidenschaftlich bis zum&nbsp;Wahnsinn,</p>
<p>aber liebt, wenn Ihr das Glück habt, lieben zu&nbsp;können.</p>
<p>Jeder Tag ist Euer&nbsp;Tag!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Und hier noch ein aktueller Musik-Tipp für alle Valentinas und Valentins von heute:  &#8220;Leaving on a mayday&#8221; von Anna&nbsp;Ternheim.</p>
<p>Das Extra der Erstauflage dieser neuen CD besteht in fünf überraschenden&nbsp;Frank-Sinatra-Coverversionen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wiglaf Droste rockt nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ddr]]></category>
		<category><![CDATA[feuerwache]]></category>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[peter hacks]]></category>
		<category><![CDATA[wiglaf droste]]></category>

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		<description><![CDATA[Es rockt nicht. Es grooved nicht. Aber vielleicht muß es das auch&#160;nicht. Musikalisch war das irgendwie so &#8220;deutsch&#8221;. Er versucht das manchmal zu ändern, indem er wild mit den Armen fuchtelt, den Takt schlägt. &#8220;Jetzt macht doch mal Dampf&#8221;, scheint er seinen Musikern sagen zu wollen. Dann gallopiert er über die Bühne und schlägt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-276 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Wiglaf Droste" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/01/wiglaf_droste_thumb-112x150.jpg" alt="Wiglaf Droste" width="112" height="150" />Es rockt nicht. Es grooved nicht.<br />
 Aber vielleicht muß es das auch&nbsp;nicht.</p>
<p>Musikalisch war das irgendwie so &#8220;deutsch&#8221;. Er versucht das manchmal zu ändern, indem er wild mit den Armen fuchtelt, den Takt schlägt. &#8220;Jetzt macht doch mal Dampf&#8221;, scheint er seinen Musikern sagen zu wollen. Dann gallopiert er über die Bühne und schlägt ein Rad. Das Publikum dankt es ihm, doch seine Musiker lässt es auch weiterhin kalt.<span id="more-240"></span></p>
<p>Doch trotz seiner Anstrengungen wirkt seine tiefe Stimme doch am besten in den ruhigen Passagen; dann wenn es mehr um Text geht, als um Musik. So sind es doch vor allem Gedichte mit musikalischer Untermalung. Nicht, dass das etwas schlechtes wäre. Gute Lyrik mit unaufdringlicher Musik hinterlegt, teilweise fast rhythmisches Rezitieren von Text, wird den Texten sehr gerecht. Und was für Texte das sind, die hier gewählt&nbsp;wurden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-35699-0002,_Peter_Hacks.jpg&amp;filetimestamp=20081204110506">Peter Hacks</a>, das muß ich zugeben, war mir bis hierhin unbekannt. Doch seine Lyrik ist frei,  natürlich und gleichzeitig so intelligent. Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit seinen Texten&nbsp;beschäftigen.</p>
<p><span class="dquo">&#8220;</span><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-35699-0002,_Peter_Hacks.jpg&amp;filetimestamp=20081204110506"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-243" title="Peter Hacks" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/01/411px-bundesarchiv_bild_183-35699-0002_peter_hacks-102x150.jpg" alt="Peter Hacks" width="102" height="150" /></a>Beeilt euch, ihr Stunden, die Liebste will kommen.<br />
 Was trödelt, was schleppt ihr, was tut ihr euch schwer?<br />
 Herunter da, Sonne, und Abschied genommen.<br />
 Verstehst du nicht, Tag, man verlangt dich nicht mehr.<br />
 Mit seinen Droschken und Schwalben und Hunden<br />
 Wird mir das ganze Leben zum Joch.<br />
 Schluß mit Geschäften. Beeilt euch, ihr Stunden.<br />
 Und wärt ihr Sekunden, ich haßte euch noch.<br />
 Ich kann nicht erwarten, den staunenden Schimmer<br />
 In ihrem zärtlichen Auge zu sehn.<br />
 Verschwindet, ihr Stunden, am besten für immer.<br />
 Die Liebste will kommen, die Welt soll&nbsp;vergehn.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im zweiten Teil des Abends darf das Spardosenterzett alleine ein paar eigene Lieder spielen; Wiglaf liest eigenen Texte vor und singt seine bekannteren Lieder. Das Spardosenterzett  finde ich von den Texten etwas oberflächlich aber ok. Nur der Schlagzeuger hat mich den ganzen Abend genervt mit seinem ploppen und klicken.<br />
 Wiglafs Texte sind wie immer: Genial bei sehr wechselndem Objekt der Betrachtung. Seine Rede ist eher ruhig, besonnen, vielleicht nachdenklich. Im Vergleich zu Roger Willemsen tritt er nicht als grosser Redner auf, der sich einfach auf die Bühne stellt und dann zwei Stunden lang frei erzählt ohne je den Faden zu verlieren. Er macht Pausen, denkt darüber nach, wie genau er es ausdrücken soll. Liest seine Texte vor. Es ist eine andere Art von Unterhaltung, ohne Witzeleien unter der Gürtelline und pseudointelektuelle Sprachhülsen. Er findet die richtigen Worte, ohne dass man ein Fremdwörterbuch benötigt um ihn zu&nbsp;verstehen.</p>
<p>Als Zugabe singt er meine beiden&nbsp;Lieblingslieder:</p>
<ul>
<li>Für&nbsp;immer</li>
<li>In 80 Phrasen um die&nbsp;Welt</li>
</ul>
<p>Aber Wiglaf, mal so unter Männern: Wenn du noch mal mitten in meinem Lieblingslied, grade wenn es vor Sentimentalität trieft, die Band vorstellst, dann bin ich dir persönlich böse.<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Und um diesen Abend geht es: <a href="http://www.altefeuerwache.com/programm/termin/2009/januar/22/wiglaf_droste_das_spardosenterzett.html">Wiglaf Droste &amp; das Spardosenterzett am 22.01.2009 in der alten Feuerwache Mannheim</a><br />
 und noch ein <a href="http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/676597505.html">Zeitungsbericht des Mannheimer&nbsp;Morgens</a>.</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiglaf_Droste">Wiglaf bei&nbsp;Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.tomprodukt.de/wiglaf-droste">www.wiglafdroste.de</a></li>
<li><a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Wiglaf_Droste">Wiglaf bei&nbsp;Wikiquote</a></li>
</ul>
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