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	<title>Netzhæuter &#187; musik</title>
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	<description>Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie und so Zeug halt</description>
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		<title>Gloomy Sunday</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday&#8221; - Ein Lied gab dem Film seinen Namen, und es spielt in ihm eine entsprechend wichtige&#160;Rolle. Das Lied wirkt innerhalb der Welt des Films faszinierend abgründig. Und es hat eine bemerkenswerte, reale Geschichte: Es heißt Trauriger Sonntag (Originaltitel: Szomorú Vasárnap) und wurde 1933 von dem ungarischen Pianisten Rezsö Seress komponiert. Das Stück hatte phänomenal-wahnwitzige Wirkung auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Lied_von_Liebe_und_Tod_%E2%80%93_Gloomy_Sunday"><span class="dquo">&#8220;</span>Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday&#8221;</a> - Ein Lied gab dem Film seinen Namen, und es spielt in ihm eine entsprechend wichtige&nbsp;Rolle.</p>
<p>Das Lied wirkt innerhalb der Welt des Films faszinierend abgründig. Und es hat eine bemerkenswerte, reale Geschichte: Es heißt <em>Trauriger Sonntag</em> (Originaltitel: <em>Szomorú Vasárnap</em>) und wurde 1933 von dem ungarischen Pianisten Rezsö Seress komponiert. Das Stück hatte phänomenal-wahnwitzige Wirkung auf die Menschen und wurde vom Volksmund bald <em>Ungarisches Selbstmordlied</em>&nbsp;genannt.</p>
<p><span class="dquo">&#8220;</span>Gloomy Sunday&#8221; in der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8Kkxbw3s2pM">Original-Klavierversion auf&nbsp;YouTube</a>.</p>
<p>Irre ist auch die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte. Es gibt unzählige Textversionen. Die wohl bekannteste beginnt&nbsp;so:   </p>
<p><span class="dquo">&#8220;</span>Sunday is gloomy, my hours are slumberless<br />
Dearest the shadows I live with are numberless<br />
Little white flowers will never awaken you<br />
Not where the black coach of sorrow has taken you<br />
Angels have no thought of ever returning you<br />
Would they be angry if I thought of joining&nbsp;you?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.phespirit.info/gloomysunday/lyrics_lewis.htm">Zum kompletten Liedtext von Sam M. Lewis</a>, der auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TCEJtUNe90A">Björks Interpretation</a>&nbsp;zugrundeliegt.</p>
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		<title>Weil der Mensch ein Mensch ist</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/fundstuecke/weil-der-mensch-ein-mensch-ist</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[anarchie]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[lied]]></category>
		<category><![CDATA[mensch]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil der Mensch ein Mensch&#160;ist drum hat er Stiefel im Gesicht nicht&#160;gern er will unter sich keine Sklaven&#160;sehen und über sich kein Herrn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weil der Mensch ein Mensch&nbsp;ist</p>
<p>drum hat er Stiefel im Gesicht nicht&nbsp;gern</p>
<p>er will unter sich keine Sklaven&nbsp;sehen</p>
<p>und über sich kein Herrn<span id="more-1734"></span></p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;">
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/dz9aQNfc3vc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/dz9aQNfc3vc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<br class="spacer_" /></p>
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		<title>Heavy in Heidelberg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[blumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[douglas adams]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[intellektuell]]></category>
		<category><![CDATA[jochen distelmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;… als ob man mit einem Goldbarren, der in Zitronenscheiben gehüllt ist, das Gehirn aus dem Kopf gedroschen&#160;bekommt&#8221; Douglas&#160;Adams Mit verzerrten Gitarren, stampfendem Beat und vor allem LAUT stand Jochen Distelmeyer auf der Bühne des Karlstorbahnhof in Heidelberg. Das ganze Konzert kam deutlich lauter und dreckiger rüber, als das zugehörige Album. Wirklich Eindruck auf mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>… als ob man mit einem Goldbarren, der in Zitronenscheiben gehüllt ist, das Gehirn aus dem Kopf gedroschen&nbsp;bekommt&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Douglas&nbsp;Adams</p>
<p><img class="size-full wp-image-1352 alignleft" title="Jochen Distelmeyer - Bild: Nic Frechen" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/11/distelmeyer2.jpg" alt="Jochen Distelmeyer" width="110" height="138" /></p>
<p>Mit verzerrten Gitarren, stampfendem Beat und vor allem LAUT stand <a href="http://www.jochendistelmeyer.de/">Jochen Distelmeyer</a> auf der Bühne des <a href="http://www.karlstorbahnhof.de/">Karlstorbahnhof</a> in Heidelberg. Das ganze Konzert kam deutlich lauter und dreckiger rüber, als das zugehörige Album. Wirklich Eindruck auf mich gemacht hat aber weniger die Show, sondern vor allem das Publikum.<span id="more-1345"></span></p>
<p>Ein Haufen mitdreissiger in gewollt uncoolen (also schon wieder hippen) pseudointellektuellen Klamotten stehen wie angewurzelt im Raum, während vorne die Hölle losbricht und Distelmeyer dazu auffordert die Autos der Reichen anzuzünden. Nicht die geringste Regung, weder in den Gesichtern, noch zucken die Körper zum Beat. Nach jedem Lied braver Applaus wie im&nbsp;Theater.</p>
<p>Die Atmosphäre entspricht eher der eines Gottesdienstes, als der eines Konzerts. Ein haufen Juppies holt sich wieder ihre Absolution für ein weiteres Jahr. Und Morgen gehen sie wieder in ihre Bank und treiben die Finanzkrise voran. Gehen sie wieder in ihre Werbeagenturen und verkaufen den Leuten Scheisse die niemand braucht und die die Welt&nbsp;zerstört.</p>
<p>Die erste emotionale Reaktion gibt es, als alte Blumfeld Lieder gespielt werden. Nostalgie bricht aus und endlich wird die Erwartungshaltung erfüllt. Das Publikum schafft es kaum den Teilsatz &#8220;Quo vadis&#8221; mitzusingen, doch nach dieser Übung wirken die Menschen wie befreit. Vielleicht brauchen sie alle einfach mal eine&nbsp;Bewegungstherapie?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für Ulrike</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/betrachtungen/fur-ulrike</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[farin urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[kästner]]></category>
		<category><![CDATA[lyrics]]></category>
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		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben geträumt von einer besseren Welt wir haben sie uns so einfach vorgestellt wir haben geträumt - es war &#8216;ne lange Nacht; ich wünschte, wir wären niemals&#160;aufgewacht Die Ärzte - Kopfüber in die&#160;Hölle   Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung, mit der ich euch gegenüberstehe und wenn ihr schon dabei seid, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir haben geträumt von einer besseren Welt<br />
 wir haben sie uns so einfach vorgestellt<br />
 wir haben geträumt - es war &#8216;ne lange Nacht;<br />
 ich wünschte, wir wären niemals&nbsp;aufgewacht</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://bademeister.com/">Die Ärzte</a> - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RRy-qe5nrmk">Kopfüber in die&nbsp;Hölle</a></p>
<p style="text-align: right;"><span id="more-451"></span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote><p>Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,<br />
 mit der ich euch gegenüberstehe<br />
 und wenn ihr schon dabei seid,<br />
 dann betrachtet auch mein Aussehn als Symbol der nicht-Identifikation mit euren Werten.<br />
 Keiner - Keiner  - Keiner hat das Recht mir zu<br />
 befehlen, was ich zu tun hab <br />
 Wirklich niemand - niemand, einfach keiner - keiner, <br />
 das ist ganz allein meine freie&nbsp;Entscheidung.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Die Ärzte -&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VugE7su2hmc">Rebell</a></p>
<blockquote><p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: left;">lieber staat, ich weiss, vor dir sind alle menschen gleich<br />
 lieber staat, ganz egal, ob arm, ob reich<br />
 manche sagen zwar, du waerest auf dem rechten auge blind<br />
 wobei die, die das behaupten alle terroristen sind<br />
 das lernt man bei uns schon als&nbsp;kind</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.farin-urlaub.de">Farin Urlaub</a> - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VNYoHeSYQFM">Lieber&nbsp;Staat</a></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote><p>Warum wollt ihr solange warten,<br />
 bis sie euren geschminkten Frauen<br />
 und euch und den Marmorpuppen im Garten<br />
 eins über den Schädel hauen?<br />
 [&#8230;]<br />
 Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern?<br />
 Wie lange wollt ihr aus Gold und Papieren<br />
 Rollen und Bündel und Barren speichern?<br />
 Ihr werdet alles&nbsp;verlieren.</p>
<p>Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern.<br />
 Ihr habt das Geld und die Macht genommen.<br />
 Warum wollt ihr die Welt nicht ändern,<br />
 bevor sie&nbsp;kommen?</p>
<p>Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln!<br />
 Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind&#8217;s nicht.<br />
 Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln,<br />
 ist eure Pflicht!<br />
 [&#8230;]<br />
 Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten.<br />
 Uns tut es leid. Ihr werdet&#8217;s bereuen,<br />
 Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten!<br />
 Es wird uns&nbsp;freuen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_K%C3%A4stner">Erich Kästner</a> - <a href="http://karan.twoday.net/stories/4815533/">Ansprache an Millionäre</a> (aus den 1930er&nbsp;Jahren)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote><p style="text-align: left;">Wir glauben, dass der Mensch in jeder Situation, unter jedem System, in jedem Staat die Aufgabe hat, Mensch zu sein und seinen Mitmenschen zur Verwirklichung des Menschseins zu&nbsp;helfen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Ulrike_Meinhof">Ulrike&nbsp;Meinhof</a></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote><p style="text-align: left;">Schulen lehren Patriotismus, Zeitungen produzieren aufregende Sensationen, Politiker kämpfen für ihre Wiederwahl. Darum können alle drei für die Rettung der menschlichen Rasse nichts&nbsp;tun.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Bertrand&nbsp;Russel</p>
<blockquote><p style="text-align: left;"><span><span class="txt_1">Kein Gerede nur die Tat stoppt den skrupellosen&nbsp;Staat</span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">WIZO - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mrD5GVNs_nw">Kein&nbsp;Gerede</a></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote><p style="text-align: left;">Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen&nbsp;darfst.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Voltaire</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Und zum Abschluß noch ein <a href="http://www.jutta-ditfurth.de/ulrike-meinhof/Klappentext.htm">Lesetip</a><a href="http://www.jutta-ditfurth.de/ulrike-meinhof/Klappentext.htm">p</a>.</p>
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		<title>&#8220;Leaving on a mayday&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[empfehlenswert]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrer neuen CD &#8220;Leaving on a mayday&#8221; entspricht Anna Ternheim sicher ihrem Image, eine Meisterin des traurig-schönen Popsongs zu&#160;sein. Doch ist die Welt der Etikettierungen das eine und die vorbehaltlose Annäherung das andere. So sind Überraschungen möglich. Die größte Überraschung für mich sind die fünf Frank-Sinatra-Coverversionen, die die Erstauflage dieser neuen CD enthält: &#8220;New York, New York&#8221;, &#8220;Come fly with me&#8221;, &#8220;Fly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer neuen CD &#8220;<a href="http://www.annaternheim.com/?sid=release&amp;id=723">Leaving on a mayday</a>&#8221; entspricht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Ternheim">Anna Ternheim</a> sicher ihrem Image, eine Meisterin des traurig-schönen Popsongs zu&nbsp;sein.</p>
<p>Doch ist die Welt der Etikettierungen das eine und die vorbehaltlose Annäherung das andere. So sind Überraschungen möglich.<span id="more-322"></span></p>
<p>Die größte Überraschung für mich sind die fünf Frank-Sinatra-Coverversionen, die die Erstauflage dieser neuen CD enthält: &#8220;New York, New York&#8221;, &#8220;Come fly with me&#8221;, &#8220;Fly me to the moon&#8221;, &#8220;That&#8217;s life&#8221; und &#8220;Strangers in the&nbsp;night&#8221;.</p>
<p>Experimentierfreudig, verspielt,&nbsp;modern.</p>
<p>Anna Ternheim hat sich die Stücke quasi &#8220;anverwandelt&#8221;, und &#8221;Coverversionen&#8221; trifft als Begriff im Grunde auf diese Produktionen kaum noch zu. Die Chemie zwischen Produzent und Künstlerin hat offensichtlich wunderbar&nbsp;gestimmt.</p>
<p>Kurz und gut:  Dies ist ein Tipp für alle, denen das orchestrale Entertainment, das Pathos und auch die weltmännische Lässigkeit und Selbstgewissheit Sinatras eher fremd (geworden)&nbsp;ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="align:center"> </p>
<p>
<object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/nOaR6rBbeqo&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nOaR6rBbeqo&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object>
</p>
<p>Weitere Rezensionen finden sich beim <a href="http://www.beatblogger.de/2008/12/anna-ternheim-leaving-on-a-mayday/">Beatblogger</a> und bei&nbsp;<a href="http://www.motor.de/motormeinung/motormeinung/motor.de/anna_ternheim_leaving_on_a_mayday.html">Motor</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für Valentinas und Valentins</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/betrachtungen/fur-valentinas-und-valentins</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 21:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebt ein&#160;bisschen, liebt ein bisschen&#160;sehr, liebt ein bisschen sehr&#160;leidenschaftlich, liebt ein bisschen sehr leidenschaftlich bis zum&#160;Wahnsinn, aber liebt, wenn Ihr das Glück habt, lieben zu&#160;können. Jeder Tag ist Euer&#160;Tag! Und hier noch ein aktueller Musik-Tipp für alle Valentinas und Valentins von heute:  &#8220;Leaving on a mayday&#8221; von Anna&#160;Ternheim. Das Extra der Erstauflage dieser neuen CD besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebt ein&nbsp;bisschen,</p>
<p>liebt ein bisschen&nbsp;sehr,</p>
<p>liebt ein bisschen sehr&nbsp;leidenschaftlich,</p>
<p>liebt ein bisschen sehr leidenschaftlich bis zum&nbsp;Wahnsinn,</p>
<p>aber liebt, wenn Ihr das Glück habt, lieben zu&nbsp;können.</p>
<p>Jeder Tag ist Euer&nbsp;Tag!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Und hier noch ein aktueller Musik-Tipp für alle Valentinas und Valentins von heute:  &#8220;Leaving on a mayday&#8221; von Anna&nbsp;Ternheim.</p>
<p>Das Extra der Erstauflage dieser neuen CD besteht in fünf überraschenden&nbsp;Frank-Sinatra-Coverversionen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wiglaf Droste rockt nicht</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/bucher/lyrik/wiglaf-droste-rockt-nicht</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ddr]]></category>
		<category><![CDATA[feuerwache]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[peter hacks]]></category>
		<category><![CDATA[wiglaf droste]]></category>

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		<description><![CDATA[Es rockt nicht. Es grooved nicht. Aber vielleicht muß es das auch&#160;nicht. Musikalisch war das irgendwie so &#8220;deutsch&#8221;. Er versucht das manchmal zu ändern, indem er wild mit den Armen fuchtelt, den Takt schlägt. &#8220;Jetzt macht doch mal Dampf&#8221;, scheint er seinen Musikern sagen zu wollen. Dann gallopiert er über die Bühne und schlägt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-276 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Wiglaf Droste" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/01/wiglaf_droste_thumb-112x150.jpg" alt="Wiglaf Droste" width="112" height="150" />Es rockt nicht. Es grooved nicht.<br />
 Aber vielleicht muß es das auch&nbsp;nicht.</p>
<p>Musikalisch war das irgendwie so &#8220;deutsch&#8221;. Er versucht das manchmal zu ändern, indem er wild mit den Armen fuchtelt, den Takt schlägt. &#8220;Jetzt macht doch mal Dampf&#8221;, scheint er seinen Musikern sagen zu wollen. Dann gallopiert er über die Bühne und schlägt ein Rad. Das Publikum dankt es ihm, doch seine Musiker lässt es auch weiterhin kalt.<span id="more-240"></span></p>
<p>Doch trotz seiner Anstrengungen wirkt seine tiefe Stimme doch am besten in den ruhigen Passagen; dann wenn es mehr um Text geht, als um Musik. So sind es doch vor allem Gedichte mit musikalischer Untermalung. Nicht, dass das etwas schlechtes wäre. Gute Lyrik mit unaufdringlicher Musik hinterlegt, teilweise fast rhythmisches Rezitieren von Text, wird den Texten sehr gerecht. Und was für Texte das sind, die hier gewählt&nbsp;wurden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-35699-0002,_Peter_Hacks.jpg&amp;filetimestamp=20081204110506">Peter Hacks</a>, das muß ich zugeben, war mir bis hierhin unbekannt. Doch seine Lyrik ist frei,  natürlich und gleichzeitig so intelligent. Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit seinen Texten&nbsp;beschäftigen.</p>
<p><span class="dquo">&#8220;</span><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-35699-0002,_Peter_Hacks.jpg&amp;filetimestamp=20081204110506"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-243" title="Peter Hacks" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2009/01/411px-bundesarchiv_bild_183-35699-0002_peter_hacks-102x150.jpg" alt="Peter Hacks" width="102" height="150" /></a>Beeilt euch, ihr Stunden, die Liebste will kommen.<br />
 Was trödelt, was schleppt ihr, was tut ihr euch schwer?<br />
 Herunter da, Sonne, und Abschied genommen.<br />
 Verstehst du nicht, Tag, man verlangt dich nicht mehr.<br />
 Mit seinen Droschken und Schwalben und Hunden<br />
 Wird mir das ganze Leben zum Joch.<br />
 Schluß mit Geschäften. Beeilt euch, ihr Stunden.<br />
 Und wärt ihr Sekunden, ich haßte euch noch.<br />
 Ich kann nicht erwarten, den staunenden Schimmer<br />
 In ihrem zärtlichen Auge zu sehn.<br />
 Verschwindet, ihr Stunden, am besten für immer.<br />
 Die Liebste will kommen, die Welt soll&nbsp;vergehn.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im zweiten Teil des Abends darf das Spardosenterzett alleine ein paar eigene Lieder spielen; Wiglaf liest eigenen Texte vor und singt seine bekannteren Lieder. Das Spardosenterzett  finde ich von den Texten etwas oberflächlich aber ok. Nur der Schlagzeuger hat mich den ganzen Abend genervt mit seinem ploppen und klicken.<br />
 Wiglafs Texte sind wie immer: Genial bei sehr wechselndem Objekt der Betrachtung. Seine Rede ist eher ruhig, besonnen, vielleicht nachdenklich. Im Vergleich zu Roger Willemsen tritt er nicht als grosser Redner auf, der sich einfach auf die Bühne stellt und dann zwei Stunden lang frei erzählt ohne je den Faden zu verlieren. Er macht Pausen, denkt darüber nach, wie genau er es ausdrücken soll. Liest seine Texte vor. Es ist eine andere Art von Unterhaltung, ohne Witzeleien unter der Gürtelline und pseudointelektuelle Sprachhülsen. Er findet die richtigen Worte, ohne dass man ein Fremdwörterbuch benötigt um ihn zu&nbsp;verstehen.</p>
<p>Als Zugabe singt er meine beiden&nbsp;Lieblingslieder:</p>
<ul>
<li>Für&nbsp;immer</li>
<li>In 80 Phrasen um die&nbsp;Welt</li>
</ul>
<p>Aber Wiglaf, mal so unter Männern: Wenn du noch mal mitten in meinem Lieblingslied, grade wenn es vor Sentimentalität trieft, die Band vorstellst, dann bin ich dir persönlich böse.<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Und um diesen Abend geht es: <a href="http://www.altefeuerwache.com/programm/termin/2009/januar/22/wiglaf_droste_das_spardosenterzett.html">Wiglaf Droste &amp; das Spardosenterzett am 22.01.2009 in der alten Feuerwache Mannheim</a><br />
 und noch ein <a href="http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/676597505.html">Zeitungsbericht des Mannheimer&nbsp;Morgens</a>.</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiglaf_Droste">Wiglaf bei&nbsp;Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.tomprodukt.de/wiglaf-droste">www.wiglafdroste.de</a></li>
<li><a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Wiglaf_Droste">Wiglaf bei&nbsp;Wikiquote</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Now it&#8217;s me against the world</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/fundstuecke/now-its-me-against-the-world</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 22:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[lyrics]]></category>
		<category><![CDATA[mando diao]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[song for aberdeen]]></category>

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		<description><![CDATA[She was an alcoholic artist with too much makeup &#8216;round her eyes and I never knew her real name she was a sunbeam wrapped in&#160;lies But I love her and I&#8217;m sorry and that&#8217;s all there is to say it&#8217;s like fairy from the ancient time and I hope it, hope it stays that&#160;way Song [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>She was an alcoholic artist<br />
 with too much makeup &#8216;round her eyes <br />
 and I never knew her real name<br />
 she was a sunbeam wrapped in&nbsp;lies</p>
<p>But I love her and I&#8217;m sorry <br />
 and that&#8217;s all there is to say<br />
 it&#8217;s like fairy from the ancient time <br />
 and I hope it, hope it stays that&nbsp;way</p>
</blockquote>
<p><a title="Lyrics bei Google" href="http://www.google.com/search?hl=en&amp;q=Song+for+Aberdeen+Mando+Diao+lyrics&amp;btnG=Search">Song for Aberdeen</a> von <a title="Mando Diao bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mando_Diao">Mando&nbsp;Diao</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich gehe morgens aus dem Haus in den Dunst dieser Stadt hinein und meine Kopfhörerer drücken mir genau im richtigen Moment diese Worte in meinen Kopf.<br />
 Da wird mir klar: Grosse Literatur findet man nicht mehr (nur) zwischen verstaubten&nbsp;Bücherschinken.</p>
<p>Der Himmel sieht etwas blauer aus, als sonst. Die Stadt etwas mehr nach Metropole und die Musik klingt einfach nur&nbsp;gut&#8230;</p>
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		<title>aus den Rissen seiner Schläge sprudeln Texte</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/bucher/aus-den-rissen-seiner-schlage-sprudeln-texte</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 22:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kafkaesk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[ausschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[godwins law]]></category>
		<category><![CDATA[heinz rudolf kunze]]></category>
		<category><![CDATA[kafka]]></category>
		<category><![CDATA[liedtext]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Rudolf Kunze hat 2005 das Kafka Zitat &#8220;Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns&#8221; in einem Lied verwendet und&#160;abgewandelt: &#8220;Seine Bilder sind scharf geschliffne Äxte unsre Herzen nur ein zugefrornes Meer aus den Rissen seiner Schläge sprudeln Texte manche kommen von Der-Teufel-weiß-woher er hat das Schloß gefunden ein Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Rudolf_Kunze">Heinz Rudolf Kunze</a> hat 2005 das Kafka Zitat &#8220;<a href="http://www.netzhaeuter.de/bucher/ein-buch-mus-die-axt-sein-fur-das-gefrorene-meer-in-uns">Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns</a>&#8221; in einem Lied verwendet und&nbsp;abgewandelt:</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Seine Bilder sind scharf geschliffne Äxte<br />
unsre Herzen nur ein zugefrornes Meer<br />
aus den Rissen seiner Schläge sprudeln Texte<br />
manche kommen von Der-Teufel-weiß-woher<br />
er hat das Schloß gefunden<br />
ein Leben lang umkreist<br />
fast wär ihm dabei selber noch das Herz vereist<br />
wer kam schon wie er dem Verhängnis nah<br />
so verzweifelt wie der Landvermesser&nbsp;K.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den gesamten Text des Liedes findet ihr auf der Webseite von H.R. Kunze:<br />
<a href="http://www.heinzrudolfkunze.de/musik/songs/k.html">Heinz Rudolf Kunze - K.<span id="more-144"></span></a></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich klarstellen, dass ich mich von Kunzes Aussage zur Deutsch-Rock-Quote distanziere.<br />
Ausserdem disqualifiziert er sich auch in diesem Lied&nbsp;selbst:</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Er hat die Schienen schon geahnt<br />
an deren Ende Auschwitz&nbsp;lag&#8221;</p></blockquote>
<p>Hier greift ganz klar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz">Godwins Law</a>.<br />
Vor allem, weil man mit Kafka so viel mehr anfangen kann, als ihn auf den Holocaust&nbsp;zu beziehen.</p>
<p>Allerdings gibt es eine Menge Bonuspunkte dafür, dass er ein Lied über Kafka geschrieben hat. Vielleicht gleicht sich das ganz knapp wieder aus&#8230;<br />
Außerdem mag ich den folgenden&nbsp;Abschnitt:</p>
<blockquote><p>In Gottes Menschentierversuch<br />
sind tausend Jahre nur ein Tag<br />
doch einer führt das Protokoll<br />
Franz Kafka<br />
das Rätsel aus&nbsp;Prag</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Amateur &#8211; Lasse Gjertsen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 16:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[lasse gjertsen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[piano]]></category>
		<category><![CDATA[strange]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das hier langsam ein Video Blog wird, gibt es hier für alle, die den Paranoia Mix gut fanden noch zwei&#160;Videos: &#8220;By and with Lasse Gjertsen. All the sounds are actual audio from the original video tape. No alterations has been made other than basic timeline editing. I can neither play the drums nor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das hier langsam ein Video Blog wird, gibt es hier für alle, die den <a href="http://www.netzhaeuter.de/fundstuecke/paranoia-mix">Paranoia Mix</a> gut fanden noch zwei&nbsp;Videos:</p>
<p style="text-align:center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JzqumbhfxRo&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/JzqumbhfxRo&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p style="text-align:center">
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span class="dquo">&#8220;</span>By and with Lasse Gjertsen.<br />
All the sounds are actual audio from the original video tape. No alterations has been made other than basic timeline editing. I can neither play the drums nor the piano.&#8221;<span id="more-134"></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center">
<p style="text-align:center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/o9698TqtY4A&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/o9698TqtY4A&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: left;">Mehr &#8220;Musik&#8221; von Lasse gibts in&nbsp;<a href="http://www11.nrk.no/urort/user/default.aspx?id=36781">Norwegen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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