“Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich versteht.
Was könnte verhängnisvoller sein”
Hannah Arendt (1958)
Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie
und so Zeug halt
“Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich versteht.
Was könnte verhängnisvoller sein”
Hannah Arendt (1958)
Bei esoterischen Halluzinationen sieht Steiner rot
In dem Aufsatz “Max Dessoir ueber Anthroposophie”, erschienen in Steiners Aufsatzsammlung “Von Seelenrätseln” (1917), räumt Steiner mit esoterischen Unsinn auf, den der Kritiker Max Dessoir aus seinen Schriften herausgelesen haben will.
Dazu gehört die Annahme, Steiner sei der Überzeugung, “die Seele könne «bei der Wahrnehmung von Farben und Tönen die Vermittlung des Leibes […]
“We’ve got nothing to do with right-wing, left-wing or any other half-assed political category. If you work within the system, you come to one of the either/or choices that were implicit in the system from the beginning. You’re talking like a medieval serf, asking the first agnostic whether he worships God or the Devil. We’re […]
Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch es doch wäre, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Café in Rickmansworth saß, plötzlich dahinter, wie die Welt gut und glücklich […]
How could you tell how much of it was lies? It might be true that the average human being was better off now than he had been before the Revolution. The only evidence to the contrary was the mute protest in your own bones, the instinctive feeling that the conditions you lived in were intolerable […]
Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend. Darum sind die revolutionären geistigen Bewegungen, welche alles frühere für nichtig erklären, im Recht, denn es ist noch nichts geschehn.
Franz Kafka - Aphorismen
Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.
Franz Kafka - Aphorismen
Viele Schatten der Abgeschiedenen beschäftigen sich nur damit die Fluten des Totenflusses zu belecken, weil er von uns herkommt und noch den salzigen Geschmack unserer Meere hat. Vor Ekel sträubt sich dann der Fluß, nimmt eine rückläufige Strömung und schwemmt die Toten ins Leben zurück. Sie aber sind glücklich, singen Danklieder und streicheln den Empörten.
Franz Kafka […]
Es gibt zwei menschliche Hauptsünden, aus welchen sich alle andern ableiten: Ungeduld und Lässigkeit. Wegen der Ungeduld sind sie aus dem Paradiese vertrieben worden, wegen der Lässigkeit kehren sie nicht zurück. Vielleicht aber gibt es nur eine Hauptsünde: die Ungeduld. Wegen der Ungeduld sind sie vertrieben worden, wegen der Ungeduld kehren sie nicht zurück.
Franz Kafka - Aphorismen
“Globalization - what a pain in the ass!
When the history of the world is written, what do you think it will celebrate, our diversity or our ability to sell the same product to 6 Billion people? When the last polonesean island opens it brunch of Starbucks i for one will vomit under my globally available IKEA […]