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	<title>Netzhæuter &#187; zitat</title>
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	<description>Bücher, Kultur, Kunst, Anarchie und so Zeug halt</description>
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		<title>Scheiße</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 16:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[„Mir kommt es so vor, als würde ganz Deutschland auf dem Klo sitzen und stöhnen. Man weiß genau, was passieren muss, damit es endlich mal weitergehen kann, aber der Deutsche sitzt da und schimpft, dass kein Klopapier da ist und er deshalb nicht kann. So ist&#160;Deutschland.“ Christoph&#160;Schlingensief]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Mir kommt es so vor, als würde ganz Deutschland auf dem Klo sitzen und stöhnen. Man weiß genau, was passieren muss, damit es endlich mal weitergehen kann, aber der Deutsche sitzt da und schimpft, dass kein Klopapier da ist und er deshalb nicht kann. So ist&nbsp;Deutschland.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.schlingensief.com/">Christoph&nbsp;Schlingensief</a></p>
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		<title>Transferleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[götz werner]]></category>
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		<description><![CDATA[“Wenn Sie zweimal im Monat mit Ihrer Frau in die hochsubventionierte Oper gehen, erhalten Sie von der Gemeinschaft höhere Transferleistungen als die meisten&#160;Hartz-IV-Empfänger.” Götz Werner (via)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>“Wenn Sie zweimal im Monat mit Ihrer Frau in die hochsubventionierte Oper gehen, erhalten Sie von der Gemeinschaft höhere Transferleistungen als die meisten&nbsp;Hartz-IV-Empfänger.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Götz Werner (<a href="http://ntropie.soup.io/post/71079730/Wenn-Sie-zweimal-im-Monat-mit-Ihrer">via</a>)</p>
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		<title>wir sind die roboter</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/fundstuecke/1876</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich&#160;versteht. Was könnte verhängnisvoller&#160;sein&#8221; Hannah Arendt&#160;(1958)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Robot_measurement.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1880" style="margin-left: 20px;" title="Roboter" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2010/03/Robot_measurement-149x150.png" alt="" width="149" height="150" /></a>&#8220;Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich&nbsp;versteht.</p>
<p>Was könnte verhängnisvoller&nbsp;sein&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Hannah Arendt&nbsp;(1958)</p>
</blockquote>
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		<title>Von Seelenrætseln und Seelenunsinn</title>
		<link>http://www.netzhaeuter.de/bucher/von-seelenr%c3%a6tseln-und-seelenunsinn</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>motelsaigon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei esoterischen Halluzinationen sieht Steiner&#160;rot In dem Aufsatz &#8220;Max Dessoir ueber Anthroposophie&#8221;, erschienen in Steiners Aufsatzsammlung &#8220;Von Seelenrätseln&#8221; (1917), räumt Steiner mit esoterischen Unsinn auf, den der Kritiker Max Dessoir aus seinen Schriften herausgelesen haben&#160;will. Dazu gehört die Annahme, Steiner sei der Überzeugung, &#8220;die Seele könne «bei der Wahrnehmung von Farben und Tönen die Vermittlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Bei esoterischen Halluzinationen sieht Steiner&nbsp;rot</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/maxfwilliams/3306122583/"><img class="alignright size-medium wp-image-1590" title="red" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2010/01/red--300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>In dem Aufsatz &#8220;<a href="http://www.anthrowiki.info/ftp/anthroposophie/Rudolf_Steiner/Von_Seelenraetseln.htm#_Toc160852537">Max Dessoir ueber Anthroposophie</a>&#8221;, erschienen in Steiners Aufsatzsammlung &#8220;<a href="http://wiki.anthroposophie.net/GA_21">Von Seelenrätseln</a>&#8221; (1917), räumt Steiner mit esoterischen Unsinn auf, den der Kritiker Max Dessoir aus seinen Schriften herausgelesen haben&nbsp;will.</p>
<p>Dazu gehört die Annahme, Steiner sei der Überzeugung, &#8220;die Seele könne «bei der Wahrnehmung von Farben und Tönen die Vermittlung des Leibes ausschliessen»&#8221; - oder anders formuliert: &#8220;(&#8230;), man könne Farben ohne Augen sehen&#8221;.<span id="more-1522"></span></p>
<p>Steiner belässt es nicht dabei, darauf hinzuweisen, er halte das für &#8220;töricht&#8221;, sondern erklärt, wie er seelische Eindrücke und Sinnesempfindungen in Zusamenhang&nbsp;sieht.</p>
<p>Im Zentrum steht die simple Beobachtung, dass man an verschiedenen Sinneseindrücken ähnliches Erleben kann. So ist jedem klar, dass nicht das Sehen einer tatsächlich präsenten roten Farbe gemeint ist, wenn jemand sagt er &#8220;sehe&nbsp;rot&#8221;.</p>
<p>Steiner zitiert sich hier zum besseren Verständnis selbst, und zwar aus &#8220;<a href="http://wiki.anthroposophie.net/GA_10">Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten</a>&#8220;&nbsp;(1904):</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Wenn die hellsichtige Erkenntnis davon spricht «ich sehe rot», so bedeutet dies: «ich habe im Seelisch-Geistigen ein Erlebnis, welches gleichkommt dem physischen Erlebnis beim Eindruck der roten&nbsp;Farbe».&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Um ganz deutlich zu machen, was er davon hält, sich auf Grundlage dieser Beobachtung zu oben genanntem esoterischen Firlefanz zu versteigen, verweist er auf seine &#8220;<a href="http://wiki.anthroposophie.net/GA_9">Theosophie</a>&#8220;&nbsp;(1904):</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Man kann zu der Vorstellung kommen, als ob dasjenige, was hier als «Farben» geschildert wird, vor der Seele so stünde, wie eine physische Farbe vor dem Auge steht. Eine solche «seelische Farbe» wäre aber nichts als eine Halluzination. Mit Eindrücken, die «halluzinatorisch» sind, hat Geisteswissenschaft nicht das geringste zu&nbsp;tun.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Wer es immer noch nicht verstanden hat, möge im vorangehenden Aufsatz &#8220;<a href="http://wiki.anthroposophie.net/GA_21">Anthropologie und Anthroposophie</a>&#8220;&nbsp;nachlesen:</p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>Aber es ist auch gezeigt, dass in diejenigen, was die von mir gemeinte Anthroposophie als geistige Erlebnisse anstrebt, nicht auf allgemeine <strong>nebulöse gefühlsmässige Selbsterlebnisse</strong> der Seele gedeutet wird sonder auf etwas das in gesetzmässiger Art in einem wirklichen inneren Erleben entwickelt&nbsp;wird.&#8221;</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Lesetipp:</strong> Rudolf Steiner - Von Seelenrätseln (1917) [<a href="http://anthroposophie.byu.edu/schriften/021.pdf" target="_blank">PDF</a>] [<a href="http://wiki.anthroposophie.net/GA_21">Online-Text</a>]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>non serviam</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;We&#8217;ve got nothing to do with right-wing, left-wing or any other half-assed political category. If you work within the system, you come to one of the either/or choices that were implicit in the system from the beginning. You&#8217;re talking like a medieval serf, asking the first agnostic whether he worships God or the Devil. We&#8217;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1554" title="nicht euklidische Geometrie" src="http://www.netzhaeuter.de/wp-content/uploads/2010/01/Hyperbolic_orthogonal_dodecahedral_honeycomb-300x300.png" alt="" width="200" height="200" /></p>
<blockquote><p><span class="dquo">&#8220;</span>We&#8217;ve got nothing to do with right-wing, left-wing or any other half-assed political category. If you work within the system, you come to one of the either/or choices that were implicit in the system from the beginning. You&#8217;re talking like a medieval serf, asking the first agnostic whether he worships God or the Devil. We&#8217;re outside the system&#8217;s categories. You&#8217;ll never get the hang of our game if you keep thinking in flat-earth imagery of right and left, good and evil, up and down. If you need a group label for us, we&#8217;re political non-Euclideans. But even that&#8217;s not true. Sink me, nobody of this tub agrees with anybody else about anything, except maybe what the fellow with the horns told the old man in the clouds: Non&nbsp;serviam.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hagbard_Celine">Hagbard Celine</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Illuminatus">Illuminatus!</a><br class="spacer_" /></p>
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		<title>zur Abwechslung mal nett zueinander</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch es doch wäre, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Café in Rickmansworth saß, plötzlich dahinter, wie die Welt gut und glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch es doch wäre, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Café in Rickmansworth saß, plötzlich dahinter, wie die Welt gut und glücklich gemacht werden&nbsp;könne.</p>
<p>Diesmal war alles richtig, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt&nbsp;werden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Douglas Adams - Per Anhalter durch die&nbsp;Galaxis</p>
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		<title>mute protest in your own bones</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[How could you tell how much of it was lies? It might be true that the average human being was better off now than he had been before the Revolution. The only evidence to the contrary was the mute protest in your own bones, the instinctive feeling that the conditions you lived in were intolerable [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>How could you tell how much of it was lies? It might be true that the average human being was better off now than he had been before the Revolution. The only evidence to the contrary was the mute protest in your own bones, the instinctive feeling that the conditions you lived in were intolerable and that at some other time they must have been&nbsp;different.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.rawilson.com/illuminatus.html">Illuminatus!</a></p>
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		<title>Der entscheidende Augenblick</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzhaeuter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend. Darum sind die revolutionären geistigen Bewegungen, welche alles frühere für nichtig erklären, im Recht, denn es ist noch nichts&#160;geschehn. Franz Kafka -&#160;Aphorismen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend. Darum sind die revolutionären geistigen Bewegungen, welche alles frühere für nichtig erklären, im Recht, denn es ist noch nichts&nbsp;geschehn.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Franz Kafka -&nbsp;Aphorismen</p>
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		<title>Keine Rückkehr</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 09:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu&#160;erreichen. Franz Kafka -&#160;Aphorismen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu&nbsp;erreichen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Franz Kafka -&nbsp;Aphorismen</p>
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		<title>Die Fluten des Totenflusses</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Schatten der Abgeschiedenen beschäftigen sich nur damit die Fluten des Totenflusses zu belecken, weil er von uns herkommt und noch den salzigen Geschmack unserer Meere hat. Vor Ekel sträubt sich dann der Fluß, nimmt eine rückläufige Strömung und schwemmt die Toten ins Leben zurück. Sie aber sind glücklich, singen Danklieder und streicheln den&#160;Empörten. Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Viele Schatten der Abgeschiedenen beschäftigen sich nur damit die Fluten des Totenflusses zu belecken, weil er von uns herkommt und noch den salzigen Geschmack unserer Meere hat. Vor Ekel sträubt sich dann der Fluß, nimmt eine rückläufige Strömung und schwemmt die Toten ins Leben zurück. Sie aber sind glücklich, singen Danklieder und streicheln den&nbsp;Empörten.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Franz Kafka -&nbsp;Aphorismen</p>
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